Amerika-Austausch 2016

von Luca Jurasinski

Der Tag war endlich gekommen: der achtstündige Flug nach Amerika stand bevor und wir alle waren ziemlich aufgeregt. Nach dem Check-in, zahlreichen peinlichen Fotos, einer Kissenschlacht und ein paar Filmen sind wir dann auch schon in Philadelphia gelandet.

 Jule Scheer, Hanna Fauß, Maurice Dupont, Marlo Kessler und ich, Luca Jurasinski würden vier Wochen im Rahmen eines Austausches in Manheim, bei unseren Gastfamilien verbringen und den amerikanischen Alltag, die Kultur und das Schulleben genauer kennenlernen dürfen. Vier Wochen, ein ganzer Monat, schienen eine lange Zeit zu sein, jedoch nicht für uns. Wir haben unglaublich viel unternommen und großen Spaß gehabt.

Es war die erste von unzähligen Busfahrten mit dem berühmten gelben Schulbus, der mich zur Highschool brachte. Am ersten Schultag waren Marlo, Jule, Hanna, Maurice und ich erst einmal froh, wieder ein paar bekannte Gesichter zu sehen. Wir wurden herzlich von allen aufgenommen und waren gespannt, was uns in nächster Zeit erwarten würde.

Die erste große Veranstaltung stand bevor: Homecoming. Jeder machte sich schick und schließlich wurde gegessen und vor allem getanzt. Alle hatten Spaß beim Feiern.

Nach ein paar Schultagen fanden wir natürlich auch zahlreiche neue Freunde, die die Wochen noch schneller vergehen ließen.

Schon in den ersten Tagen fuhren wir dann nach Philadelphia, um ein wenig einkaufen zu gehen und die Stadt zu besichtigen. Um ehrlich zu sein stimmt es: Alles in Amerika ist größer als bei uns, mit Zucker oder mit Erdnussbutter, wie Jule immer meinte.

Nachdem wir noch in einer gigantischen Mall waren und Hanna und ich uns erst einmal verliefen, ging es dann leider auch schon wieder nach Manheim.

 Amerika ist und war ganz anders als Deutschland. Nicht nur, dass alles größer und fettiger war, auch zwischen dem Schulalltag und der Schule an sich gab es erhebliche Unterschiede.

 

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