Organisatorische Hinweise zum Sozialpraktikum im SJ 17/18

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  • Die Schüler sollen sich möglichst selbständig um einen Praktikumsplatz bemühen. Grundsätzlich sind alle Alten- und Pflegeheime sowie „Behinderteneinrichtungen“ für das Sozialpraktikum zugelassen. Als Anregung für die Praktikumsplatzsuche wird auf der Schulhomepage eine Übersicht möglicher Einrichtungen veröffentlicht. Eine Bewerbung bei sonstigen sozialen Einrichtungen ist in begründeten Fällen und nach Rücksprache mit Herrn Hauer möglich.
  • Das Praktikum soll nicht weiter als 30 km vom Schulstandort entfernt abgeleistet werden.
  • Bis zum 14.06.2017 können sich die Schüler bei Herrn Hauer (schriftlich) um einen der wenigen Praktikumsplätze in der „Landstuhl Elementary School“ bewerben. Die Plätze werden von uns im Losverfahren noch vor den Sommerferien zugeteilt.
  • Die ausgefüllten Bestätigungen (Zusagen) der Einrichtungen müssen bis zum 15.09.2017 bei den (zukünftigen) Stammkursleitern abgegeben werden.
  • Vor dem Sozialpraktikum werden wir die Schüler in einer zentralen Veranstaltung auf das Praktikum und die zu erwartenden Erfahrungen / Eindrücke vorbereiten.
  • Nach dem Praktikum werden wir zur Nachbereitung und Verarbeitung der Eindrücke eine Abschlussveranstaltung in der Schule durchführen. In Kleingruppen werden die Schüler das durchgeführte Praktikum vorstellen und ihre Erfahrungen/Erlebnisse austauschen.
  • Die Dokumentation und Reflexion des Praktikums erfolgt anhand eines Leitfadens, den die Schüler während des Praktikums bearbeiten (Tätigkeitsbericht für jeden Tag, Vorbereitung der „Präsentation“ in der Kleingruppe, was hat mich bewegt oder beeindruckt, …).
  • Für die Zeit des Praktikums sind die Schüler durch den Schulträger unfall- und haftpflichtversichert. Für vorsätzliche Beschädigungen oder für Schäden durch den Gebrauch von Kraftfahrzeugen, zu dem auch das Ein- und Aussteigen sowie das Be- und Entladen gehören, besteht allerdings kein Versicherungsschutz.
  • Für die Zeit des Praktikums obliegt die Aufsichtspflicht über die minderjährigen Schüler der Praktikumseinrichtung. Dies betrifft insbesondere auch die Pausenzeiten. Wird die Pause schwerpunktmäßig zur Nahrungsaufnahme genutzt, besteht der Unfallversicherungsschutz auch außerhalb des Einrichtungsgeländes.
  • Notwendige Belehrungen im Gesundheitsamt werden von der Schule beim Gesundheitsamt kostenfrei veranlasst.
  • Das Verbot von Kinderarbeit gilt für ein Betriebspraktikum selbstverständlich nicht. Leichte, geeignete Tätigkeiten dürfen ausgeübt werde. Zeitlicher Rahmen: max. 40 Std./Woche, wenn möglich ca. 7-8 Std. pro Tag. Ein Entgelt darf nicht gezahlt werden.
  • Eine Beschäftigung mit gefährlichen oder tempoabhängigen Arbeiten ist laut Jugendarbeitsschutzgesetz verboten.
  • Bei Krankheit oder Unfällen müssen die Schüler die Einrichtung und die Schule umgehend informieren.
  • Die Fahrkarten des ÖPNV gelten weiter (bitte auf den Geltungsbereich achten). Sonstige Fahrtkostenzuschüsse (nur ÖPNV) können über das Sekretariat geltend gemacht werden (Belege sammeln und mit einer Aufstellung der Gesamtkosten bei Frau Brill abgeben). Weitere Kosten werden nicht erstattet.
  • In der Regel besucht der zuständige Betreuungslehrer die Schüler in der ersten Praktikumswoche in der Einrichtung.