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Schulradio SGL FM - Sendung zum Ferienbeginn 2011

Podcast: mp3

 


Redaktion: Markus Himmerlich, Ruth Kabeya, Philipp Hess, Lukas Wilding

Schnitt und Bearbeitung: Markus Himmerlich

Radio ganz anders erleben

 

 

Jedes Jahr veranstaltet "Young Leaders" einen Radioworkshop. Dafür können sich junge Leute zwischen 15 und 22 Jahren bewerben. Im Mittelpunkt steht die journalistische Arbeit. Insgesamt wurden nur 17 Bewerber aus ganz Deutschland angenommen.

Diese Mal hatte ich das Glück und durfte einen Blick hinter die Kulissen eines Radiosenders werfen.

Der erste Treffpunkt war um 19 Uhr am Mannheimer Hauptbahnhof,von dort aus fuhren wir dann ins Hotel in Mannheim-Rheinau. Schon auf dem Weg dorthin, konnten alle Freundschaften schließen, sodass die Zimmerverteilung friedlich verlief.Im Hotel angekommen wurden uns die Tagesabläufe der kommenden Tage bekannt gegeben und die Veranstaltungsleiter wießen uns daraufhin,dass wir in den nächsten Zeit wenig Schlaf haben werden und es anstrengend für uns werden könnte. Dies ließ sich auch schon am nächsten Morgen beweisen. Wir mussten sehr früh los,um beim ersten Seminar mit dem Referent Reinhard Wermer pünktlch zu sein.Danach folgte das Mittagessen und der nächste Termin wartete schon auf uns.

Dieses Mal mit Cornelia Stenzel-Zenner, einer freien Journalistin aus Aachen, die u.a. auch für den westdeutschen Rundfunk arbeitet. Sie lehrete uns über die Methodik des Journalismus und informierte uns über die wichtigsten Kriterien, die bei der Arbeit im Radio zu beachten sind. Anschließend teilte sie uns in Moderations-,Berichts-,Nachrichten-,Kommentar und Interviewgruppe auf und mussen eine Challenge bewältigen. Anhand der Informationen, die uns schon aus dem ersten Seminar bekannte waren und den Tipps,die uns Frau Stenzel-Zenner, wurden wir herausgefordert eine Radiosendung zu produzieren.

Nachdem jede Gruppe fertig war, nahmen wir im Radiostudio "OK Ludwigshafen"unsere Beiträge auf.

Während wir bei Pizza und Smalltalk auf das Resultat warteten, überarbeitete das Team des "OK Ludwigshafen" unsere Arbeit.

Am Ende des Tages konnten wir alles sehr stolz auf uns sein, zumal wir noch keine Profis sind,aner trotzdem eine hervorragende Arbeit leisteten.

Der darauf folgende Tag,ein Sonntag, war auch schon der letzte. Vor der Abreise eine Feedback-Runde,jeder bekam eine Teilnahmebescheinigung und zu Andenken eine Kopie unserer selbst produzierten Radiosendung.

Neue sinnvolle Anschaffung am SGL wird nun genutzt

Seit Januar 2010 besitzt das SGL einen Notebookwagen mit 17 Notebooks. Viele Schüler und Lehrer finden, dass dies eine sehr sinnvolle Anschaffung war, da man so überall im Neubau durch das W-Lan online gehen  kann. Bereits 2010 wurde der Notebookwagen allen Lehrern vorgestellt, sodass sie alle das Medium in ihren Unterricht einbeziehen können. Doch lange Zeit war der Notebookwagen nicht nutzbar, da der Wagen in dieser Zeit im Hauptgebäude stand. Im Hauptgebäude ist kein W-Lan vorhanden und die Leitungen sind zu alt. Der Notebookwagen wurde im Rahmen des Projekts "Medienkompetenz macht Schule" angeschafft. Das heißt, dass im Unterricht und im gesamten Schulalltag möglichst viele Medien, wie zum Beispiel Computer oder Fernseher, genutzt werden sollen. In Zukunft soll nun der Notebookwagen öfter eingesetzt werden.

Schüleraustausch: Gäste aus Mâcon am Sickingengymnasium

Im März waren 17 Franzosen aus Mâcon zu Besuch. Sie kamen nachmittags an und wurden herzlich von ihren Austauschpartnern empfangen. Am Donnerstagmorgen wurden alle bei einem kleinen Empfang von der Schulleiterin Andrea Meiswinkel begrüßt. Die Gruppe von 34 Personen und den betreuenden Lehrkräften Elisabeth Hülsewede, Axel Schulte, François Batho und Regina Huber unternahmen zusammen mehrere Ausflüge, wie zum Beispiel einen Tagesausflug nach Heidelberg inklusive Schlossführung und Freizeit in der Fußgängerzone oder eine Besichtigung der Schlossberghöhlen in Homburg. Abgerundet wurde das Ganze am Dienstagabend mit einer „soirée amicale“, bei der alle Beteiligten und ihre Eltern zusammen grillten und die ganzen Unternehmungen der Woche ausgetauscht wurden. Am Mittwoch, dem 16.März wurden die Austauschpartner morgens am Bus verabschiedet und fuhren wieder nach Hause. 

Im Mai waren dann die Deutschen bei den Franzosen und unternahmen wieder viele gemeinsame Dinge, wie einen Tagesausflug nach Lyon, ein Stadtrallye oder Besichtigung der Abtei in Cluny.

 

Markus Himmerlich

                                                                                             Foto: Himmerlich

Thementage der Abiturienten: Comicfiguren und Idole

    

 

    

 

    

 

    

 

   

 

     

 

    

"Klassenfahrt" des Abiturjahrgangs von 1984 nach Rom

ROMA RELOADED - oder: Klassenfahrt nach 27 Jahren

 

Abitur 1984Sommer 2009 - beim 25-jährigen Abitreffen des Abschlussjahrganges von 1984 treffen sich 60 von 80 Ex-Abiurienten/innen. In den frühen Morgenstunden entspringt beim harten Kern die Idee die letzte Klassenfahrt nach Rom nochmals aufleben zu lassen. Und wirklich - nach vielen mails und Treffen - sogar mit dem ehemaligen Lehrer Herrn Wilhelm , der uns noch wertvolle Tipps geben konnte, kristallisieren sich 11 Teilnahmewütige heraus , die sich im Mai 2010 auf den Weg machen . Nicht wie damals zwei Tage per Bus (ohne Klimaanlage im Sommer wohlgemerkt!), sondern komfortabel  mit dem Flugzeug. Dort gelandet, leben die Ereignisse von damals sehr schnell in

gemeinsamen Episödchen wieder auf . Ob es die Papstaudienz war , die beim

Besichtigen des Petersdoms wieder einfällt; das Werfen der Münze in die Fontana di Trevi ; das Feeling auf der Spanischen Treppe oder der Geschichtsvortrag im Innern des Colosseums oder des Forum Romanums.

   Immer wieder tauchen Erinnerungen auf , die sich mit den neuen Erlebnissen mischen. Natürlich ist auch jede Menge Zeit für das Genießen des dolce vitas - des guten italienischen Essens und Weines (der allerdings schon damals in der Unterkunft im Vatikan ausgiebig genossen wurde in Ermangelung des Tischwassers ).

   Letztlich sind alle so begeisert, dass das >I LOVE ROMA< - T-Shirt her muß , mit dem fortan die Stadt wiederentdeckt wird. Nach nur 4 Tagen intensivstem Gemeinschafts-Rom-Erlebens und minimalen Schlafens , heißt es dann wieder Abschied nehmen - bis zur nächsten 'Klassenfahrt'- nicht ohne das Motto der     Reise festgelegt zu haben : ALTE FREUNDE NEU GEFUNDEN.

 

Kira Masing-Schubert

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