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Exkursion nach Paris

Am 18.2.10 fand unter der Leitung von Herrn Schmitt und Frau Welsch eine Exkursion nach Paris statt.

Nur Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse hatten die Möglichkeit "die Stadt der Liebe", Paris, zu erkunden.Bevor es dazu kam, trafen wir uns schon um 4.45 Uhr an der Stadthalle Landstuhl und fuhren dann um 5.00 Uhr los.Trotz miserablen Wetters und Chaos auf den Autobahnen hatten wir auf der Hin-und Rückfahrt keine Probleme und standen nie im Stau. Als wir dann gegen 11.00 Uhr ankamen, gab es zuerst eine "Mini-Besichtigungstour " und konnten unter anderem "Le Louvre", "Notre dame" ,"La tour Eiffel" bewundern. Danach versammelten wir uns wieder vor dem Eifelturm und der Tagesablauf wurde uns bekannt gegeben. Nun konnten wir uns in Gruppen ohne Aufsicht "frei" in der Stadt bewegen und unsere Französischkenntnisse testen. Am Abend trafen wir uns alle wieder vor dem Tour Eiffel. Anschließend fand eine Bootstour auf der Seine statt. Das Highlight dabei war, als der Tour Eiffel in der Nacht leuchtete.

Bis zur Rückfahrt dauerte es noch ein wenig. Diese Zeit nutzten wir, um uns auf dem Weihnachtsmarkt mit "Crepes und vin chaud" zu verköstigen. Als es 22.00 Uhr wurde, mussten wir uns schließlich von Paris verabschieden. Mit ca. zwei bis drei Stunden Verspätung kamen wir alle glücklich,erschöpft und heil an.

Geburtstag von Herrn Hesch

Die Schulgemeinschaft wünscht Herrn Hesch, dem Hausmeister, zu seinem 60. Geburtstag alles Gute.

 

Die Schulgmeinschaft gratulierte Herrn Hesch in der 3.Stunde auf dem Schulhof. Neben einem kleinen Geburtstagsständchen, bekam er einige Präsente überreicht.

Neu Hauordnung zeigt erste Auswirkungen

Handys

In der 2010 neu eingeführten Hausordnung gibt es einen Paragraphen, in dem bestimmt wird, dass jeglicher Gebrauch von Handys, Tonabspielgeräten, etc. auf dem Schulgelände untersagt ist.  

(Jeglicher Gebrauch von Handys und privaten Aufzeichnungs- und Abspielgeräten (Bild und Ton) ist auf dem Schulgelände nicht erlaubt. Diese Geräte (einschließlich Zubehör, z.B.  Kopfhörer)  müssen ausgeschaltet sein und dürfen nicht bereitgehalten oder sichtbar mitgeführt  werden…

Bei einem Verstoß werden die Geräte ausgeschaltet, von der Lehrkraft eingezogen und im Sekretariat abgegeben; bei nicht volljährigen Schülern wird das Gerät den Eltern, bei Verstoß gegen die Jugendschutzbestimmungen der Polizei  ausgehändigt.)

 

Nun zeigen sich erste Auswirkungen: immer mehr Handys und iPods werden konfisziert, aber nicht mehr sofort von den Eltern abgeholt! Vor einigen Wochen waren es sogar ca. 10 Stück, mittlerweile noch 4. Durch die Schulleiterin Frau Meiswinkel haben wir erfahren, dass immer mehr Eltern sagen, dass sie die Geräte erst abholen, wenn sie gerade an der Schule vorbeikommen. So müssen die betroffenen Schüler länger ohne ihre Geräte auskommen und lernen vielleicht auch etwas daraus: nämlich, dass man sich an Regeln halten muss. Unter Umständen könnte sich daraus eine Besserung der derzeitigen Lage ergeben.


                                                                                                                                             

 

Markus Himmerlich                  

         

Philosoph aus Seattle zu Gast im Philosophischen Café

Zurück in die Zukunft

Der Philosoph und ehemalige Schüler des SGL, Jerome Veith, war zu Gast im "Philosophischen Café" und im Philosophiekurs der 13.Klasse


Jerome Veith

Jerome Veith, ist heute Doktorand und Philosophiedozent in Seattle/USA. Der junge Philosoph ist kein Unbekannter an unserer Schule denn er legte hier im Jahr 2001 sein Abitur ab.
 In der 7. Stunde versammelten sich alle Mitglieder des AG Philosophisches Café in einem Raum im Neubau. Dort saß bereits Jerome Veith und sein ehemaliger Lehrer Achim Jung. Der letztgenannte hatte viele weihnachtliche Leckereien mitgebracht, was im Philosophischen Café üblich ist. 

Nachdem Jerome Veith einige Jahre an am Boston College Philosophie unterrichtet hat, ist er nun Dozent an einer Universität in Seattle. An diesen beiden Universität hat er auch Student der Philosophie. Den Schülerinnen und Schülern berichtete er von dem Leben einer amerikanischen Universität und sprach über seine Philosophie. Zur Zeit arbeit Jerome Veith an einer Doktorarbeit zur Geschichtsphilosophie. Beim Philiosophieren beeinflusse ihn vor allem die Literatur, die Kunst und die Geschichte. Dabei will er alles verstehen und deuten. Auch die Beschäftigung mit dem Heidelberger Philosophen Hans-Georg Gadamer habe ihn sehr in seinem Denken beeinflusst. Besonders hob er hervor, welche große Bedeutung die Erfahrungen am Sickingen-Gymnasium im Geschichtsunterricht und die Begegnung mit der Philosophie im Ethikunterricht von Herrn Jung für seine persönliche und berufliche Entwicklung hatten. Er findet es schön, dass Philosophie heute auch als Fach am Sickingen-Gymnasium unterrichtet wird, was in seiner Schülerzeit noch nicht der Fall war.

 

Philipp Hess


NEW LEHRER-CHECK:Herr Loth

Name: Michael Loth

Geburtstag: 16.11.73

Wohnort: lebte für ein Jahr in Ecuador,

                   jetzt aber in Homburg

Fächer:  Latein, Geschichte und  Deutsch

Sonstiges:  spricht fünf Sprachen, hat eine

                       Schwester und ist verheiratet

 

 

Sie sind schon ziemlich lange Lehrer, haben Sie schon genug von Kindern?

Nein, noch nicht.

 

Wieso nicht, schließlich kosten Kinder viel Energie, würden Sie nicht viel lieber etwas Anderes machen?

Es macht Spaß, Lehrer zu sein.

 

Auf welches Gericht würden Sie sehr gerne verzichten?

Spiegelei mit Spinat und Kartoffeln.

 

Mussten Sie schon hinter Gittern sitzen?

Zum Glück noch nicht, aber fast...

 

Was haben Sie angestellt?

In Ecuador wurde mir unterstellt alkoholisiert Auto gefahren zu sein .

 

Damit haben Sie natürlich nichts zu tun gehabt?

Nein, natürlich nicht.

 

Wo befinden Sie sich gerne?

Ganz klar in der Schule und beim Lieblingsitaliener.

 

Wovor fürchten Sie sich?

Vor einer Einladung zu Spiegelei mit Spinat und Kartoffeln.

NEW LEHRER-CHECK:Frau Linker

 

Name:   Katharina Linker

Geburtstag: 12.7.80

Wohnort:   eigentlich in Gießen, zurzeit  aber

                     in Kaiserslautern

Fächer:        Sport und Französisch

Sonstiges:   drei Schwestern und ist vergeben

               

 

Haben Sie nach dem ABI direkt ein Studium als Pädagogin begonnen?

Durch ein Praktikum habe ich zuerst eine Ausbildung als Bankkauffrau gemacht. 

Danach entschloss mich, Lehrerin zu werden.

 

Wieso sind Sie ausgerechnet Gymnasiallehrerin geworden und nicht Grundschullehrerin?

Weil dort viel Pädagogik gefragt ist und Grundschüler wie Kletten sein können.

 

In der Schule sind Sie eine Lehrerin und müssen sich anständig benehmen, ist das privat auch so?

Privat bin ich ein Mensch der nicht gerne alleine ist.

Ich muss also immer Leute um mich haben, deswegen bin ich oft unterwegs.

 

Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Eine Sonnenbrille, mein Freund und Musik.

 

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