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BOSS-Tag bei der Firma Gebrüder Pfeiffer AG in Kaiserslautern

Am Samstag, den 11.November 2010 traf sich deie Klasse 9a des Sickingen-Gymnasium Landstuhl am Landstuhler Bahnhof. Nachdem sich gegen 8.15 Uhr alle dort versammelt hatten, ging es auch bereits zum Gleis um den Zug nach Kaiserslautern zu nehmen. Die Fahrt im Doppeldecker-Zug war relativ schnell vorüber, wie auch der Lauf zum Firmensitzin der Nähe des Lauterer Hauptbahnhof. Als wir den Vorplatz gegen dreiviertel neun betraten, hörte man bereits Arbeitsgeräte hämmern, schlagen und bohren. Als wir die Arbeiterkantine betraten, sahen wir noch einige Arbeiter darin sitzen, welche sich aber gegen 9 Uhr alle ruckartig entfernten. Herr Vieth zeigte uns eine kürzere Präsentation über die Firma, welche die Ausbildungsberufe, Verkaufsprodukte und weitere Infos beinhaltete. Nun begann auch schon die eigentliche Erkundung des Betriebs mit dem technischen Leiter Herr Lauer. Er ging mit uns zur Gießerei, die vom Fenster der Kantine aus leicht sehen konnte, weil bei ihr die ganze Zeit ein Feuer brannte und Funken sprühten. Nachdem wir die Gießerei besucht hatten, machten wir uns auf den Weg zu den anderen beiden Hallen, wo sich Industriemechaniker und andere Arbeiter aufhielten und arbeiteten. Herr Lauer erklärte uns alles ganz genau, wobei dies nur die vordersten Personen verstehen konnten, weil es sehr laut in den Hallen war. Von Herr Becker bekamen wir das Labor gezeigt, wo er unter anderem Zementproben durchführt. Nach der ausführlichen Führung durch das Betriebsareal begaben wir uns zurück in die Kantine, in welcher bereits Getränke und Brezeln für uns bereitstanden. Danach übernahm wieder Herr Vieth und beantwortete jede Frage auf unseren Fragebögen ausführlich und präzise. In dieser ausgeprägten Fragerunde erklärte uns Herr Vieth zum Beispiel, wer die Gebrüder Pfeiffer waren. Nach dieser Fragerunde machten wir uns auf den Heimweg.

NEW LEHRER-CHECK:Christian Weidler

Name:         Christian Weidler

Geburtstag: 10.2.81

Herr Weidler

Wohnort:     lebte für ein 1/2 Jahr in Kanada,       inzwischen aber wieder in Zweibrücken

 

Fächer:       Sport und Deutsch

 

Sonstiges: spricht Französisch, Deutsch und Englisch fließend , Italienisch und Spanisch nur halbwegs, hat eine Zwillingsschwester und ist vergeben

 

Wollten Sie schon immer Lehrer werden?

Nein, eigentlich wollte ich zuerst Sportjournalist werden, habe dann aber bei meinen Praktika  gemerkt, dass ich sehr gerne unterrichte.

 

 Hören Sie gerne Musik, wenn ja welche?

Ich höre gerne RNB vor allem  Michael Jackson, aber auch  Ne-Yo und David Guetta.

 

 Haben Sie abgesehen von MJ noch andere Idole?

Ich finde Helmut Kohl sehr beeindruckend.

 

 Was sind Ihre Lieblingsspeisen?

Hauptsächlich  italienische Küche .

 

 

Was war bis jetzt das Lustigste, das ihnen hier passiert ist?

Als ich beim Hochsprung gegen H.Loré gewonnen hatte.

 

 

Sind Sie ein Party-Freak?

Ab und zu gehe ich in die Garage in Saarbrücken.

 

 

Welche drei Sachen würden Sie auf eine einsamen Insel mitnehmen?

Einen Ball, ein Unterhaltungsroman und mein Handy.

 


 

 

 

Journalismus AG

 

Leitung: Herr Jung

 

Mitglieder: Philipp Hess, Ruth Kabeya, Lukas Wilding, Markus Himmerlich

 

Wann?/Wo?: Redaktionssitzung ist immer Donnerstag 7. Stunde im Raum 510

 

Was wird gemacht:

-Mediale Berichte über die Schule

-Verfassen von Texten

-Schreiben von eigenen Texten mit Veröffentlichung

-Interviews mit Lehrern

-Steckbriefe über AG's

-Berichte schreiben über Ausflüge, Klassenfahrten, Theateraufführungen, Schulkonzerte, etc.

-Berichte über Austauschprogramme

 

Die Texte werden auf der Schulhompage www.sickingengymnasium.de veröffentlicht.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von links: Herr Jung (Leitung), Philipp Hess,

Ruth Kabeya, Lukas Wilding, Markus Himmerlich

Russisch Olympiade am Sickingen Gymnasium

Am 04.11.2010 fand die 8. landesweite Russisch-Olympiade Rheinland-Pfalz statt. Das SGL war in diesem Jahr Gastgeber dieses Events.


Viele Schüler hatten mündliche Prüfungen, andere konnten sich in der Aula auf den "Kreativwettbewerb" vorbereiten. Während dieser Vorbereitungen konnten wir einige Teilnehmer befragen. Wir haben erfahren, dass die Schülerinnen und Schüler aus vielen verschiedenen Städten aus Rheinland-Pfalz kommen. Darunter waren beispielsweise Ingelheim, Trier und Mainz.

Die meisten hatten Russisch seit 3 oder 4 Jahren. Sie waren meist im Alter zwischen 16 und 18 Jahren und waren aus Spaß an Russisch und Spaß an der russischen Kultur da.


Zum Beginn des Kreativwettbewerbes waren 3 Schüler aus Ingelheim an der Reihe. Sie präsentierten eine veränderte Form des Spiels "Mensch-ärger-dich-nicht", das gut ankam.

Anschließend wurde uns ein russisches Lied vorgetragen, das mit einem großen Applaus endete.

Der Kreativwettbewerb war ein sehr tolles Erlebnis, vor allem was Russisch angeht und das, was man alles mit dieser Sprache anstellen kann, war sehr interessant.

 

 

Skiken - Neuer Trendsport

Skatest du gerne? Und bist du sowieso gerne auf Rädern unterwegs? Dann ist Skiken genau der richtige Sport für dich. Skiken ist eine Zusammensetzung der englischen Wörter Skate und Bike und gehört zum Sportbereich Nordic Inline Skating. Man sagt, Skikes fährt man da, wo Skateboards oder Inline-Skates nicht mehr fahren können.

Ausrüstung?
- Sportschuhe oder normale bequeme Schuhe
- Skikes
- Nordic-Blading-Stöcke
- Ellenbogenschützer
- Fahrradhelm ( hinten abgeflacht )

Wie fährt man Skikes?
Natürlich ist es gut, wenn man bereits Inliner fahren kann, aber auch Leute, die noch nicht fleißig auf den Rollen unterwegs waren, können Skiken mit ein wenig Übung lernen. Der Bewegungsablauf entspricht dem Skatingschritt aus dem Langlauf.

Weitere Infos?
Skike ist auf allen Belägen zu fahren, ob auf trockenen Straßen oder nassen Waldwegen.
Der Erfinder der Skikes ist der dreifache Familienvater Otto.
Weitere Infos auch auf www.skike.com oder über die AG am Sickingen Gymnasium bei Herrn Schulte ( Lehrer am SGL ).

Die AG findet freitagmittags in Bann statt. Nähere Informationen gibt es bei Herrn Schulte. Gegen eine Gebühr können Skikes bei ihm entliehen werden.

Interview mit der Nachwuchautorin Sina Weis

Die Schülerinnen des MSS 13 Stammkurses Deutsch des Sickingen-Gymnasiums Landstuhl interviewen heute die Buchautorin Sina Weis, die im Oktober ihren Debütroman „Als Hitler mir die Liebe nahm" auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt hat.

 

 

Schüler: Sina, wie kamst du auf die Idee, ein Buch zu schreiben?

Sina: Ich habe früher schon gerne Geschichten geschrieben, da war ich gerade 7 Jahre alt.

Im Laufe der Zeit haben sich die Kurzgeschichten zu einem Buch entwickelt.

Schüler:Von was handelt dein Buch?

Sina: Es geht um eine Liebesgeschichte zwischen einer Christin und einem Juden in der Zeit

des nationalsozialistischen Regimes. Der Hauptprotagonist, Friedrich, wird deportiert

und auch seine Freundin, Anna, muss in das Konzentrationslager, jedoch um dort für

die Nationalsozialisten zu arbeiten.

Schüler:Wie kamst du auf die Idee, gerade den Nationalsozialismus als Thema zu behandeln?

Sina: Da mich das Thema der Judenverfolgung schon immer sehr berührt hat, habe ich mich

entschlossen, eine Geschichte darüber zu schreiben, die jedoch frei erfunden ist.

Schüler:Hast du vor, noch weitere Bücher zu schreiben?

Sina: Ja, ich bin schon dabei!

Schüler:Behandelst du darin wieder die Thematik des Nationalsozialismus, oder handelt es sich um

andere Geschichten?

Sina: Nein, diesmal wird es etwas vollkommen anderes.

Schüler:Bist du vor einer Lesung aufgeregt?

Sina: Eigentlich mache ich mir vorher nicht so viele Gedanken darüber, aber kurz bevor eine

Lesung beginnt, bin ich schon etwas nervös.

Schüler:Wie hat deine Umgebung auf die Veröffentlichung des Buches reagiert?

Sina: Vor allem meine Familie und Freunde haben mich unterstützt, meine Bekannten haben

sich sehr beeindruckt gezeigt. Ich schreibe aber nicht, um zu veröffentlichen, sondern

weil es mir einfach Spaß macht.

Schüler:Da du ja auch im Januar Abitur machst, liegt die Frage nahe, ob du vorhast, auch im

Berufsleben etwas Schriftstellerisches zu machen.

Sina: Eher nicht, da die Berufschancen für einen Journalisten oder Schriftsteller eher unsicher

sind.

 

 

Kommentare zum Buch von verschiedenen Lesern:

 

„Das Buch, beziehungsweise die Darstellung der Geschehnisse in den 30 er Jahren haben mich sehr beeindruckt und bewegt."

 

„Ich finde die Geschichte sehr beeindruckend, da sie ein Thema behandelt, das nie in Vergessenheit

geraten sollte und alles sehr detailliert beschrieben ist.

 

„Sehr gut!"

 

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