Europa - Wettbewerb 2011/12

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

weitere ausgewählte Wettbewerbsbeiträge finden Sie hier!

den Presseartikel aus der Rheinpfalz vom 23.05.2012 finden Sie hier!

den Artikel aus "Wir im Landkreis" sehen Sie hier!

den Bericht aus dem Wochenblatt (01.02.2013) von der Ausstellung im Rathaus der Stadt Landstuhl sehen Sie hier!

 

 

Preisträgerinnen und Preisträger 2011/12

 


Name

 

Vorname

 

Thema

 

Klasse

 

Kreis

 

Land

 

Bund

 

Lehrer

Tran

Thanh Van

4-2

12

1.

 2.

1.*

LS

Maurer

Theresa

4-2

13

1.

 2.

Urkunde

LS

Müller

Kathrin

4-2

13

1.

 

 

LS

Traub

Lena

4-2

13

1.

 

 

LS

Mattheus

Hannah

4-2

13

1.

 

 

LS

Preis

Annika

3-1

8c

2.

 1.

Preis*

NES

Mayer

Rike

3-1

8c

2.

 1.

Preis*

NES

Kühn

Jutta

4-2

12

2.

 1.

Urkunde

LS

Rossel

Alisa

4-2

12

2.

 

 

LS

Müller

Cristine

4-2

12

2.

 

 

LS

Ecker

Sabrina

3-1

8c

3.

 1.

Urkunde

NES

Luzius

Jessica

3-1

8c

3.

 1.

Urkunde

NES

Theis

Nadja

4-2

13

3.

 

 

LS

Schabert

Maria

4-2

13

3.

 1.

Urkunde

LS

May

Aline

3-1

8c

 

 2.

Preis*

NES

Buhl

 Jonathan

 4-2

 12

 

 2.

 

 LS

 Wszyndybyl

 Alexander

 4-2

 12

 

 2.

 

 LS

 Prien

 Anna-Lena

 3-1

 8

 

 3.

 

 NES

 Schording

 Madeleine

 3-1

 8

 

 3.

 

 NES

 

 

1*:       Die Schülerin Thanh van Tran erzielt einen 1. Preis auf Bundesebene, verbunden mit     einer Einladung für drei Tage nach Berlin im Namen der Bundeskanzlerin.

 

Preis*: = Preis des Bundespräsidenten

 

Themen 2011-12

 

 

4.2.

Zukunft gemeinsam gestalten

Werben Sie für die Einbeziehung älterer Menschen in die gesellschaftliche

Entwicklung sowie den Erfahrungsaustausch und

Wissenstransfer zwischen den Generationen. Wählen Sie dazu ein

Ihnen als zukunftsweisend erscheinendes Wissensgebiet aus.

4.3.

Der „Demographiewandler“

Wenn sich Kunden und deren Bedürfnisse ändern, müssen sich

auch die Produkte ändern. Erfinden Sie ein neues Produkt oder

verändern Sie ein bestehendes Produkt so, dass es dem demographischen

Wandel gerecht wird. 

3.1.

Familienmodelle