"Pädagogischer Kaffeeklatsch" mit Lehrkräften von der Grundschule

von Achim Jung

Seit vielen Jahren hat sich der sogenannte „Pädagogische Kaffeeklatsch“ im Terminkalender am SGL fest etabliert. Dabei treffen sich Lehrkräfte der Grundschulen mit ihren Kolleginnen und Kollegen vom SGL, um über aktuelle Themen der Pädagogik und insbesondere über Probleme und Entwicklungen beim Übergang von der Grundschule auf das Gymnasium zu sprechen. Auch dieses Jahr konnten die Schulleiterin, Oberstudiendirektorin Andrea Meiswinkel, und die Orientierungsstufenleiterin, Studiendirektorin Dr. Andrea Kolbe, wieder zahlreiche Gäste von den umliegenden Grundschulen am SGL zu Kaffee und Kuchen begrüßen.

Bei dem zwanglosen Austausch wurden in fächer- und themenbezogenen Gruppen ganz verschiedene Themenbereiche angesprochen, wobei die Ergebnisse der Gruppen im zweiten Teil jeweils referiert und dann ausführlich diskutiert wurden.

 

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Strandabschnitte; räumliche Zeichnungen aus der 7. Klasse

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Projektwoche 2016: Zuordnung der Schülerinnen und Schüler zu den Projekten

Liebe Schülerinnen und Schüler, die Zuordnungen zu den Projekten sind fertig und können als PDF heruntergeladen und eingesehen werden.

 

Schülerlisten Projektwoche 2016 hier!

Tobias Feuerbach für Bundesfinale „Jugend präsentiert“ 2016 qualifiziert

Tobias Feuerbach (MSS 12) hat sich beim Wettbewerb „Jugend präsentiert“ für das Bundesfinale 2016 in Berlin qualifiziert.

Der Schüler hat sich im Wettbewerbsbeitrag mit der Funktionsweise von Elektromotoren auseinandergesetzt. Von den eingereichten Videos wurden von einer Jury die 200 besten ausgewählt und zu einer von vier Qualifikationsrunden eingeladen

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Vortragsabend „Das Lernen lernen“ am SGL

von Achim Jung

Auf Initiative der Vorsitzenden des Schulelternbeirats, Dagmar Lang-Wenzel, hielt die Medienpädagogin Lucia Kotsch in der Aula des SGL einen Vortrag zum Thema „Das Lernen lernen“. Die Schulleiterin Oberstudiendirektorin Andrea Meiswinkel konnte zahlreiche Eltern von Schülerinnen und Schülern der Unterstufe und der zukünftigen Fünftklässler, die der Einladung gefolgt waren, in der Aula des Gymnasiums begrüßen. Die Referentin Lucia Kotsch, die im Hauptberuf in Rumänien Deutsch als Fremdsprache unterrichtet, war vorher in der Erwachsenenbildung, in der Grundschule und auch im Kindergarten tätig. In ihrem Vortrag gab sie einen Überblick über verschiedene Lerntechniken, mit denen sich Schülerinnen und Schüler „Lernstoff“ aneignen können, wobei ein Schwerpunkt auf besonders effizienten Techniken des Auswendiglernens lag.

Mit viel Humor präsentierte sie an einigen Beispielen, wie die Aneignung des „Lernstoffs“ besser gelingen könnte. Dabei bezog sie sich auch auf ihre alltäglichen Erfahrungen in ihrem eigenen Unterricht in Rumänien. Besonders das Wiederholen und die sorgfältige Erledigung der Hausaufgaben, das zeige die Erfahrung, sei zur Nachhaltigkeit des Lernerfolgs unabdingbar.

Im zweiten Teil des Vortrags wurde die emotionale und kommunikative Seite des Lernens dargestellt. Die Eltern erhielten Tipps, wie sie ihre Kinder motivieren und durch richtige und angemessene Kommunikation vermeiden könnten, dass es wegen des Lernens zum Streit komme.

Die Referentin Lucia Kotsch stellte dar, dass es unterschiedliche Lerntypen gäbe, nämlich den logisch-abstrakten, den sicherheitsliebenden, den emotionalen und den kreativ-chaotischen Lerntyp.

Dagmar Lang-Wenzel, Lucia Kotsch und OStD' Andrea Meiswinkel


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Studienstiftung des deutschen Volkes: Mein Weg zum Stipendium

von Timo Natter

 

Du bist engagiert und bringst sowohl gute Noten als auch soziale Kompetenz mit? Dann lohnt sich auf alle Fälle eine Bewerbung um ein Stipendium! Ich hatte Erfolg und möchte Euch meinen Weg bis hin zum Stipendium beschreiben.

 

Ich habe am 20.03.15 meine Schulzeit am Sickingen-Gymnasium beendet und zum Wintersemester mit dem Pharmaziestudium in Saarbrücken begonnen. Im Januar diesen Jahres habe ich dann die grandiose Nachricht erhalten, dass ich in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen wurde und in Zukunft sowohl deren finanzielle als auch ideelle Förderung in Anspruch nehmen darf.

Wie alles begann: Nach dem Abitur bekamen einige Mitschülerinnen und Mitschüler und auch ich eine Einladung von Frau Schuster zu einem Informationstreffen zum Thema „Stipendium“. Ausgewählt wurden hierfür diejenigen Schülerinnen und Schüler mit den notwendigen Grundvoraussetzungen, wie guten schulischen Leistungen, aber auch sozialer Kompetenz und Engagement! In meinem Fall handelte es sich dabei vor allem um meine Tätigkeit als Schülersprecher und mein langjähriges Mitwirken in zahlreichen Arbeitsgemeinschaften, wie „Jugend debattiert“ und „Musical AG“. Vorgestellt wurden uns damals die verschiedenen Stiftungen und Förderwerke, die uns für Bewerbungen zur Auswahl standen. Da ich schon wusste was, wann und wo ich studieren wollte, nahm ich das Thema Stipendium gleich in Angriff. Da ich zudem auch nicht gerade aus betuchtem Elternhaus stamme, klang die Chance auf ein paar „extra Flocken“zum Studieren ganz verlockend.

Bei den zahlreichen Stiftungen hat man die Qual der Wahl. Ich habe mir angeschaut, welche Voraussetzungen und Ziele die verschiedenen Stiftungen verfolgen und was am ehesten auf mich zutreffen könnte. Meine Bewerbungen gingen schließlich an die Heinrich Böll Stiftung, die der Partei „Bündnis 90 – die Grünen“ nahesteht und an das evangelische Studienwerk Villigst... 

 

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