LOVE IS ALL YOU NEED

Die Musical-AG des Sickingen-Gymnasiums präsentiert eine Hommage an "The Beatles", live gesungen und gespielt von Schülern und Ehemaligen.

Alle Freunde der Flower-Power Zeit, unseres Gymnasiums und der Aufführenden sind herzlich eingeladen.

Die Aufführung findet statt am Sonntag, den  03.06.2012 um 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums.

 

Was Sie erwartet, finden Sie hier!

 

Großer Tag in Metz: Schülerinnen und Schüler der 6a und 6b auf Erkundungstour in Frankreich

Am Montag, 30.04.2012, war der große Tag gekommen: Wir fuhren nach Metz!

Wir trafen uns an der Stadthalle und fuhren dann mit einem Bus der Firma Imfeld ca. eineinhalb Stunden nach Metz. Nachdem wir aus dem Bus ausgestiegen waren, gingen wir zur Place d’Armes, einer der zentralen Plätze des „alten Metz“: Wir schauten uns die Kathedrale von außen, das Bronzestandbild des Maréchal Fabert und die Fassade des Rathauses an.

 

Den vollständigen Artikel von Nicole Rudi und Saskia Klein, Kl. 6b lesen Sie hier!

Der Landtagsabgeordnete Marcus Klein spricht am Sickingen-Gymnasium über Europa

Anlässlich des Schulprojekttages im Rahmen der Europawoche bietet der Landtagsabgeordnete Marcus Klein den Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen Gelegenheit, ihre Fragen zu aktuellen europapolitischen Themen zu stellen.

Herr Klein, selbst ehemaliger Schüler des Sickingen-Gymnasiums, betont die Bedeutung, die Europa inzwischen im Leben der Menschen unseres Landes und der anderen Staaten Europas eingenommen hat.

"Europa hat uns Frieden, Wohlstand und viele Rechte gebracht, die uns heute wie selbstverständlich erscheinen. Deshalb ist es wichtig, sich von Zeit zu Zeit mit Europa, seiner Geschichte und der Zukunft zu befassen."

Jugend debattiert: Timo Natter qualifiziert sich für das Bundesfinale in Berlin

Timo Natter qualifiziert sich beim Landesentscheid des Wettbewerbs "Jugend debattiert" in Mainz mit einem hervorragenden zweiten Platz für das Bundesfinale in Berlin. Herzlichen Glückwunsch!

Das Bild zeigt den Preisträger Timo Natter bei der Siegerehrung in Mainz.

 

Weitere Informationen zum diesjährigen Wettbewerb finden Sie hier!

Das Interview mit Timo Natter aus der Rheinpfalz vom 19.05.2012 finden Sie hier!

 

 

Zeitzeuge der NS-Diktatur: Werner Maas am Sickingen-Gymnasium

Lautern, New York, Cambrigde - und zurück

 

LANDSTUHL: Zeitzeuge Werner Maas erzählt Schülern des Sickingen-Gymnasiums aus seinem Leben


Nicht nur aufgrund seines jüdischen Glaubens ist das Leben des 91-jährigen Werner Maas bisher äußerst bewegt verlaufen. Der gebürtige Kaiserslauterer machte als Biologe in den USA Karriere. Zusammen mit seiner Frau Renata stellte er sich jetzt den Fragen der zwölften Stufe des Sickingen-Gymnasiums in Landstuhl.

 

 Den vollständigen Artikel aus der Rheinpfalz vom 19.04.2012 sehen Sie hier!

 

Geschichtsunterricht einmal anders: Reihe „Propagandafilme des Nationalsozialismus“ wird am Sickingen-Gymnasium fortgesetzt

Nach dem antijüdischen Hetzfilm „Jud Süß“ im letzten Jahr wurde am 27. April 2012 in der Aula des Sickingen-Gymnasiums der Propagandafilm „Kolberg“ gezeigt. Die wissenschaftliche Begleitung übernahm wiederum der Leiter des Instituts für Kino- und Filmkultur , Herr Horst Walther.

 

„Woher wusste Goebbels 1943 bereits, dass der Film Kolberg zwei Jahre später als Durchhaltefilm nötig sein wird? Warum wird 1944 ein Film gedreht, für dessen Massenszenen Tausende deutscher Soldaten als Komparsen benötigt werden, die folglich nicht an der Front eingesetzt werden?“

Das waren zwei der zentralen Fragen des Filmwissenschaftlers Horst Walther an die Schülerinnen und Schüler des Sickingen-Gymnasiums Landstuhl. Dort wurde für die Klassenstufe 10 und MSS 12 der von den Produktionskosten her teuerste  nationalsozialistische Propagandafilm Kolberg gezeigt. Dieser fällt unter den Status eines Vorbehaltsfilms, der in Deutschland allein für wissenschaftliches Arbeiten oder im Rahmen politisch-historischer Bildungsveranstaltungen gezeigt werden

Der Film handelt von der Verteidigung der im heutigen Polen liegenden Stadt Kolberg gegen die Armee Napoleons. Nach der preußischen Niederlage in der bekannten Schlacht bei Jena und Auerstedt im Oktober 1806 leistet nur noch die Festung Kolberg bis Juli des Folgejahres erbitterten Widerstand gegen die französischen Truppen.

Worin aber besteht die Brisanz dieses Films? Warum ist der Film, gegen dessen Freigabe der wohl bedeutendste deutsche Soziologe, Ralf Dahrendorf, in den 60er Jahren ein Gutachten erstellt hat, so gefährlich? „Der Film verherrlicht  Krieg und Heldentum, steigert die Aufopferung fürs Vaterland ins Religiöse, zeigt das Sterben für den Sieg als einzig sinnvolle Handlung der menschlichen Existenz“, erklärt Walther. So bekennt gegen Ende des Films der Bürgermeister Kolbergs: „Lieber unter Trümmern begraben, als kapitulieren!“ Somit stimmt „Kolberg“ mit der Ideologie der Nazis exakt überein: Für Hitler zählten furchtlose Opferungsbereitschaft im Kampf und das Gesetz des Stärkeren, sodass ein Volk, das im Kampf unterliegt, zurecht untergeht. Ein Schüler interpretierte „Kolberg“ als „Heimatfilm – und erntet prompt die Zustimmung des Filmwissenschaftlers Walther. Denn damit ist der Beweis erbracht: „Kolberg“, der durchaus auch „harmlose“ Sequenzen des Heimatfilms aufweist und dabei an das „seichte“ Genre erinnert, gilt zurecht als Vorbehaltsfilm!

Den vollständigen Artikel aus der Rhein-Pfalz vom 02.05.2012 sehen Sie hier!

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