21-11-12

Was  ist das Besondere an diesem Datum? Klar, man kann es von links und rechts lesen - ein Palindrom , wie wir am Mittwoch gelernt haben.

Aber für 11 Schülerinnen und Schüler  des Sickingen-Gymnasium Landstuhl war dies der Tag der 10. Russisch-Olympiade Rheinland-Pfalz, der in diesem Jahr in Neuerburg stattfand.

Wo ist Neuerburg ?  

Ziemlich weit weg !!  

Fast schon in Luxemburg.

Wir fuhren morgens um 8 Uhr mit dem Bus los- zusammen mit Schülern aus Kaiserslautern- und kamen um 10.15 Uhr im Staatlichen Eifel-Gymnasium an.

Nach der offiziellen Eröffnung begannen die Sprachwettbewerbe, in denen unsere Schülerinnen und Schüler auf Mitstreiter aus Trier, Ludwigshafen, Landau, Mainz, Koblenz, Simmern,  Neuerburg trafen- an allen diesen Schulen wird Russisch als 3. Fremdsprache bzw. 2. Fremdsprache angeboten. Die Kaiserslauterner sind fast alle Muttersprachler, die nachmittags- außerhalb ihres normalen Stundenplans- in Russisch unterrichtet werden, da die Gymnasien in Kaiserslautern kein Russisch anbieten.

Frau Min Dg‘ Barbara Mathea (Ministerium  für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur) verwies in ihrer Rede auf die Möglichkeiten, die Russischkenntnisse eröffnen, lobte die Schülerinnen und Schüler für ihre Bereitschaft zur Teilnahme und bestärkte sie in ihrer Entscheidung fürs Russische.

Aus unseren 10. und 11. Jahrgangsstufen nahmen Sabina Becker, Erika Barleben,  Marina Barleben, Robert Frank, Inese Kollert und Elena Gottfried an den Sprachwettbewerben teil und Oliver Maie, Johanna       Zimmer, Regina Wall, Jennifer Siemens und Aischa Kaaf hatten für den Kreativ-Wettbewerb die Szenische Darstellung eines Gedichts von Samuel  Marschah  ( „ Bagasch“) einstudiert. Ihre Vorführung wurde mit dem 2. Platz belohnt, auf den wir alle sehr stolz waren.

Es gab den ganzen Tag sehr viel Russisches zu hören und zu sehen - und zu essen.

Nach Abschluss und Auswertung aller Prüfungen begann die Preisverleihung, die von Frau Mathea und Frau Herschbach, der Organisatorin der Olympiade, gemeinsam vorgenommen wurde.  Kurz nach 17 Uhr stiegen wir dann wieder in den Bus, der uns 2 Stunden später in Landstuhl ablud. Gegen 20 Uhr waren dann alle wieder zu Hause.

Ein langer, interessanter und erfolgreicher Tag !