Physik

Physikseminar und 3. Runde Landeswettbewerb Physik

Der Landeswettbewerb Physik gliedert sich in drei Runden und findet für Schüler/innen der 8. bis 10. Klassen an Gymnasien und integrierten Gesamtschulen in Rheinland-Pfalz statt. In jeder Runde müssen die Schüler/innen drei Aufgaben zu Hause - im Zeitraum von Januar bis Mai - schriftlich bearbeiten. Die Ausarbeitungen werden bei Frau Schuster, der Landesbeauftragten für die Physik-Olympiade, eingereicht. Die erfolgreiche Beendigung einer Runde sichert die Teilnahme an der nächsten.

Die 3. Runde ist umfangreicher, da in ihr der Landessieger ermittelt wird. Zuerst werden wieder drei Aufgaben zu Hause schriftlich ausgearbeitet und eingereicht. Danach werden die Teilnehmer und ihre betreuenden Lehrer zu einem Seminar eingeladen, das der Fachbereich Physik der Technischen Universität Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit dem rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministerium dieses Jahr zum 11. Mal veranstaltet hatte. Dieses Seminar dient als Vorbereitung zur Teilnahme an der Internationalen Physik-Olympiade.

An drei Tagen werden verschiedene Vorträge zu unterschiedlichen Themen angeboten. Des Weiteren muss jeder Teilnehmer ein Experiment durchführen und Fragestellungen zu den Versuchen schriftlich beantworten. Um welche Art von Experiment es sich handelt, ist vorher nicht bekannt. An diesem Seminar dürfen auch ausgewählte Schüler der 11. Klassen teilnehmen. Als letztes fließt noch ein Kolloquium in die Bewertung ein. Hierzu werden in einem Gespräch mit den Wettbewerbsleitern dem Teilnehmer seine Fehler in der Hausarbeit aufgezeigt und geprüft, ob er sie mit Hilfestellungen verbessern kann. Auch werden Fragen über Lösungswege oder Herangehensweisen an die Aufgaben gestellt.

Ich habe es in die 3. Runde geschafft und wurde vom 30.05. bis zum 01.06.11 zum Physikseminar an der TU Kaiserslautern eingeladen. Wir hörten Vorträge zu Wellenoptik, Fehlerrechnung, die Quantenmechanik von Entropie, das Sehen von Atomen mit Mikroskopen, Bose-Einstein-Kondensate, Neutrinos, Laser, und über Problemlösungsstrategien. Des Weiteren erhielten wir Laborführungen zur Laser- und Biophysik und durften selbst mit Rastertunnelmikroskopen arbeiten. Das Experiment handelte von der Totalreflexion sowie der Brechung des Lichts. Dazu erhielt jeder Teilnehmer seinen eigenen Arbeitsplatz mit Laptop und Material zum Experiment sowie einen Text zur Wiederholung der Totalreflexion. Die Dauer des Experimentes betrug sechs Stunden, die auch dringendst benötigt wurden.

Übernachtet wurde in einer Jugendherberge in Trippstadt. Mittag- und Abendessen konnten wir in der Universitätsmensa einnehmen. Nach dem Abendprogramm in der Jugendherberge mit Vorträgen zur modernen Teilchenphysik und zur Quanteninformation hatten wir freie Zeit zur Verfügung. Es waren für mich drei sehr interessante Tage, in denen einen Einblick in die Vielfalt der Physik erhalten habe.

Ralf Hemm

Dokumentation des Landeswettbewerbs Physik

Hier finden sie eine Dokumentation der Teilnahme des Sickingen-Gymnasiums am Landeswettbewerb Physik. Folgen Sie bitte den Links auf dieser Seite.

 

Physik Landeswettbewerb 2011

Physik Landeswettbewerb 2012

Physik Landeswettbewerb 2013

Physik Landeswettbewerb 2014

Physik Landeswettbewerb 2016

Dokumentation Physikolympiade 2011

  • Flagge England/USA
  • Flagge Deutschland

Hier finden Sie eine Dokumentation der Physik-Olympiade im Schuljahr 2011/12. Folgen Sie bitte den Links auf dieser Seite.

Physik Fachraum 603

 

 

Der Übungsraum 603 hat ebenso wie Raum 601 Schränke zur Aufbewahrung der Schülerübungen. Alle unsere Fachräume können vollständig abgedunkelt werden, so dass optische Versuche durchgeführt werden können.

Physik Fachraum 606

 

 


Der klassische Stufensaal hält für jede Schülerin und jeden Schüler einen großzügigen Arbeitsplatz am fest fixierten Tisch. Außerdem bietet dieser Raum optimale Sicht auf Demonstrationsexperimente und selbst kleinste Leuchterscheinungen sind mit Hilfe der Verdunklung erkennbar.

 

Physik Fachraum 601

 

 

Der Physik Fachraum 601 besticht durch seine große Variabilität im Einsatz. Die Tische sind frei beweglich und können nahezu jeder Unterrichtssituation angepasst werden. Die Stromversorgung erfolgt von oben durch bei Bedarf herabgelassene Versorgungsstationen. Diese haben nicht nur die gewöhnliche Hausspannung, sondern können mit notwendigen Kleinspannungen belegt werden. Die Verdunklung gewährliestet optimale Sicht auf Optikexperimente mit geringen Lichtstärken.

 

 Die im hinteren Teil des Raumes aufgestellten Schränke ermöglichen einen schnellen Zugriff auf Schülerversuchsgeräte, die zur Kompetenzentwicklung im Rahmen eines handlungsorientierten Unterrichts beitragen.
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