Geschichte

„Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

So bewertete Filmwissenschaftler Horst Walther Veit Harlans Spielfilm „Jud Süß“, der am 02.Dezember 2014 in der Aula des Sickingen-Gymnasiums einem erlesenen Publikum gezeigt wurde: Lehrkräften, Eltern, Freunden und Schülern des Abiturjahrgangs 2015.

Der Film gilt als Vorbehaltsfilm und darf  nur mit begleitendem Vortrag öffentlich vorgeführt werden. Horst Walther, der Leiter des  Instituts für Kino und Filmkultur" ist deutschlandweit in Kinos unterwegs, um Filme der NS-Propaganda wie "Jud Süß", Hitlerjunge Quex, Kolberg oder Ich klage an mit einem interessierten Publikum zu analysieren.

Horst Walther: "Goebbels wollte einen Unterhaltungsfilm. Er wollte nicht so einen Film wie "Der ewige Jude" mit direkter Propaganda und Diffarmierung. "Der ewige Jude" war in Deutschland kaum beliebt. Goebbels wollte einen Unterhaltungsfilm, einen spannenden Film,  einen Film, den die Leute gern ansehen!"

In seinem einführenden Vortrag erklärt Walther drei Dinge, die für ihn die Besonderheit des Films ausmachen: Sein Unterhaltungswert, sein hohes technisches Niveau und das Schauspielerensemble. Denn mit Heinrich George, Werner Krauß, Kristina Söderbaum und Ferdinand Marian war "Jud Süß" exzellent besetzt. Dann erläutert der Filmwissenschaftler
den historischen Hintergrund des Films, der ab 1940 gezeigt wurde: Nämlich nach der Einführung der Nürnberger Rassengesetze, der Reichspogromnacht, der Enteignung der Juden, dem Beginn der Deportation und des Krieges.

"Jud Süß" beginnt im Jahr 1733: In Württemberg übernimmt zu dieser Zeit Herzog Karl Alexander die Regentschaft und schickt in seiner Geldnot einen Boten zum Juden Joseph Süß Oppenheimer, der einen Schrank voll edlem Schmuck hat. Süß avanciert zum Berater und Finanzsenator des Herzogs, presst durch Steuern der darbenden Bevölkerung das wenige Geld aus der Tasche. Und treibt durch Intrigen einen Keil zwischen Herzog und Volk. Bis sich das Volk erhebt. Und genau dies erwartet Goebbels auch von den Zuschauern seiner Zeit.

Nach dem Film analysiert Horst Walther, wie die Charaktere angelegt sind: Hier die aufrechten Schwaben, der Landschaftskonsultent Sturm, sein Schwiegersohn in spe und seine Tochter, auf die es der Jude Süß abgesehen hat. Jener, schlau und skrupellos, nutzt die Schwächen der anderen gnadenlos aus. Auch die des Herzogs, der ein prassender Lebemann ist. Ferdinand Marian als Jud Süß spielt seine Rolle ausgezeichnet. Wather, nicht ohne schauspielerisches Talent, erklärt: „Auf der einen Seite so, ja, dieses Schmierige: 'Wollen sie nicht ein bisschen Geld haben?' Nicht wahr. Und auf der anderen Seite: 'Zack, zack jetzt wird er da aufgehängt der Schmied, Hans Bogner.' Auf Befehl des Juden. Also diese ganzen Facetten, das kommt sehr gut rüber. Nicht zu vergessen seine Fähigkeit zu Erpressung und Vergewaltigung! Gnadenlos." Schließlich droht Jud Süß sogar mit seinem Gott: „Ach, beten. Bete nur zu deinem Gott! Bete! Aber nicht nur ihr Christen habt einen Gott. Wir Juden haben auch einen. Das ist der Gott der Rache. Auge um Auge, Zahn um Zahn!“
Deshalb baut sich auch heute für die Zuschauer ein überzeugendes Feindbild auf. Und genau das ist der Grund für das Verbot der freien öffentlichen Aufführung  des Films nach § 130 Strafgesetzbuch.

Die Zuschauer in der Aula des Sickingen-Gymnasiums zeigten sich ergriffen von der Aktualität des Films: „Es ist verblüffend und zugleich erschreckend, dass die Stilmittel des verdeckt Propagandistischen auch heute noch benutzt werden, wenn auch in anderen Kontexten.“

Beindruckend ist aber auch die Leistung Horst Walthers, der in seiner Interpretation des Films die wesentlichen Punkte des Films lebhaft veranschaulicht. Dabei vergisst er seine Zuhörer nicht: „Meine Damen und Herren, mein Kompliment. Bis jetzt habe ich noch keine Schule erlebt, die es geschafft hat, eine derartige Veranstaltung vornehmlich für Lehrkräfte, Eltern und Freunde der Schule zu organisieren. Ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung mit Ihnen“  

NS-Vorbehaltsfilm: "Jud Süß" für Schülerinnen und Schüler der 10. und 12. Jahrgangsstufe

Vorankündigung der Veranstaltung aus der Reihe "Kritische Auseinandersetzung mit NS-Vorbehaltsfilmen" im Juni: "Jud Süß" für Schülerinnen und Schüler der 10. und 12. Jahrgangsstufe!

Anschauliche Geschichtsstunde

Von Claudia Gross

 

Landstuhl: Schüler des Sickingen-Gymnasiums diskutieren 80 Jahre nach seiner Entstehung über den Film „Hitlerjunge Quex“

Ein gemütlicher Vormittag mit bewegten Bildern wird es nicht, als in der vergangenen Woche das Licht in der Aula des Sickingen-Gymnasiums aus- und der Filmprojektor angeht. Gezeigt wird der Propagandafilm „Hitlerjunge Quex“. Anschließend diskutieren die Zehnt- und Zwölftklässler über das Gesehene.Etwa 200 Schüler der zehnten und zwölften Klassen drängen in die Aula des Sickingen-Gymnasiums, denn die Fachschaft Geschichte, unter Leitung der Lehrer Michael Loth und Björn Freudenberger, lädt zum dritten Mal zur Reihe „Der Nationalsozialistische Propagandafilm“ ein. Begleitend zum Film spricht Filmwissenschaftler Horst Walther vom Institut für Kino und Filmkultur Wiesbaden (IKF) über die damalige Zeit und regt zur Diskussion an. Er hat bereits bei den Spezialvorstellungen der vorangegangenen Jahre mit der Landstuhler Schule zusammengearbeitet.„Wir haben im ersten Jahr ,Jud Süß’ gesehen und im zweiten ,Kolberg’“, erzählt der Initiator der Filmreihe, Michael Loth. In diesem Jahr fiel die Wahl auf „Hitlerjunge Quex. Ein Film zum Opfergeist der deutschen Jugend“. Dazu erklärt der Filmwissenschaftler: „Der Film ist 1933 in die Kinos gekommen. Der Regisseur Hans Steinhoff war überzeugter Nazi. Die Patronage für den Film übernahm der Reichsjugendminister Baldur von Schirach, der auch den Text für das immer wiederkehrende Lied geschrieben hat. Mit dem Film sollte die Jugend gewonnen werden.“ Entscheidend aber ist, dass es zu der Zeit, als der Film ausgestrahlt wurde, bereits keine Wahl mehr gab, ob man in die nationalsozialistischen Jugendorganisationen eintreten wollte. Walther erklärt: „Der Film tut so, als müsse man noch argumentieren, obwohl es schon den Zwang gab, in die Organisationen eintreten zu müssen.“

Die Handlung des Films ist schnell erzählt: Heini Völker alias Quex soll nach dem Willen seines Vaters Mitglied bei der Jugendgruppe der Kommunisten werden, er selbst aber möchte zur Hitlerjugend (HJ). Da er der HJ einen Anschlag der Kommunisten verrät, wird er schließlich von letzteren ermordet.

Der Auftrag des Filmwissenschaftlers an die Schüler lautet: „Welche Ästhetik wird benutzt, um die Attraktivität der einen Gruppe hervorzuheben und wie sieht die Alternative aus?“ Bianca Michel, Michelle Heinz, Jens Novagk und Niklas Küntzler sehen deshalb den Film nicht wie einen Unterhaltungsfilm im Kino, sondern mit einer inneren Abstandshaltung. Er ist Unterrichtsmaterial, das man analysieren muss. Niklas Küntzler (10. Klasse) stellt fest: „Die Schauspieler, die Kommunisten und Nazis darstellen, schauspielern verschieden gut. Am Anfang waren die Kommunisten besser und dann nach und nach wurden die Nazis immer besser. Ich frage mich, ob das zum Konzept gehört?“

Die von Walther im Vorfeld erwähnte „Emotionalisierung des Films“ stellt den unerträglich naiven und aufopferungsvollen Quex als Sympathieträger dar. Bianca Michel (12. Klasse) analysiert: „Er ist nett zu der Mutter, sieht gut aus und vor allem verhält er sich loyal, als er die Hitlerjugend vor dem Anschlag warnt.“ Aufklärung über Propaganda findet sie sehr wichtig. Jens Novagk (10. Klasse) stimmt ihr zu, dass seine Schule sehr engagiert ist, weil sie solche Filme zeigt. Und Michelle Heinz (10. Klasse) weist darauf hin: „Man hört immer so viel darüber, was im Nationalsozialismus passiert ist, aber hier sieht man an einem Originaldokument, wie die Propaganda gemacht haben.“ Und die Jugendlichen sind sich in noch einem einig: Sie finden das begleitete Sehen solcher Vorbehaltsfilme absolut richtig.

 

Den Artikel aus der Rheinpfalz (Marktplatz Regional) vom 24.04.2013 als PDF sehen Sie hier!

“Ich will keine intellektuelle Erziehung. Mit Wissen verderbe ich mir die Jugend.”

 Von Christina Potdevin und Katrin Kollmen

 

Dies galt für alle jungen Leute, die ihre Kindheit und Jugend in den späten 30er und frühen 40er Jahren verbrachten. Bedingungsloser Gehorsam gehörte zu ihrem Alltag in der Hitlerjugend. Es war “frontaler Terror gegen die eigene Jugend” vonseiten der Nazis, so Horst Walther vom Institut für Kino und Filmkultur, der gemeinsam mit uns am 19. April 2013 den NS-Propagandafilm “Hitlerjunge Quex” aus dem Jahr 1933, der heute als Vorbehaltsfilm gilt, anschaute und analysierte. Dies war bereits die dritte Veranstaltung dieser Art, die an unserer Schule stattfand. In den Jahren 2011 und 2012 wurden die Filme “Jud Süß” und “Kolberg” gezeigt.
Der Film handelt von dem Jungen Heinrich Völker, genannt Heini, der auf Wunsch seines Vaters den Kommunisten, von den Nationalsozialisten “Kommune” genannt, beitreten soll, sich aber für die Nationalsozialisten entscheidet.
Heinis Vater, der mit den Kommunisten sympathisiert, macht Heini mit Stoppel, dem Anführer einer kommunistischen Jugendgruppe, bekannt. Stoppel nimmt ihn mit auf ein Zeltlager dieser Gruppe, doch Heini fühlt sich eher zu der Hitlerjugend hingezogen, die ihr Zeltlager in der Nähe aufgeschlagen hat und von der Gemeinschaft und Disziplin, die dort herrscht. Im weiteren Filmverlauf verrät der Junge die Kommunisten, die einen Anschlag auf die Nationalsozialisten planen. Diese erfahren, wer sie verraten hat und wollen sich an Heini rächen. Dieser ist mittlerweile der Hitlerjugend beigetreten. Schlussendlich gelingt es den Kommunisten, Heini umzubringen, wodurch er zum Symbol der Aufopferung der jungen Menschen für ihren “Führer” wird.
Der Film spielt in den Zwanziger Jahren, als man noch entscheiden durfte, welcher Gruppe man beitreten wollte, allerdings war bereits ein Jahr nach der Erstausstrahlung in den Kinos 1933 die Hitlerjugend die einzige noch erlaubte Jugendorganisation. Ab 1936 wurde die Mitgliedschaft bei der Hitlerjugend verpflichtend.

Der Handlungsort des Films ist ein Arbeiterviertel in Berlin, das von Armut und Hunger geprägt ist. Den Großteil der Bevölkerung bilden die Kommunisten, die als undiszipliniert und unsittlich dargestellt werden, auf der anderen Seite die Nationalsozialisten, die das vollkommene Gegenteil der Kommunisten sind. Die Schlüsselszene des Films ist, als Heini aus dem Zeltlager der Kommunisten wegläuft, da es ihn abschreckt, dass jeder Alkohol trinkt, raucht und hemmungslos mit den Frauen umgeht. Als er an das Lager der Hitlerjugend gelangt, ist er begeistert von dem Verhalten der Jugendlichen und deren Kameradschaft. Ab diesem Zeitpunkt ist er überzeugt, dass er der Hitlerjugend beitreten möchte und lässt sich nicht mehr von seinem Standpunkt abbringen. Dieser Entschluss ist entscheidend für den weiteren Verlauf der Geschichte.
Es stellt sich jedoch eine Frage: Ist es sinnvoll, Vorbehaltsfilme in Schulen vorzustellen, um uns die Wirkung von Propagandafilmen vor Augen zu führen?
Bei solchen Veranstaltungen sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, nicht alles sofort zu glauben, sondern Dinge kritisch zu betrachten und zu hinterfragen. Aus dem Geschichtsunterricht ist ihnen schon bekannt, welche Folgen der bedingungslose Gehorsam der Anhänger Hitlers hatte und daher wissen sie, dass solche Filme nicht der Realität entsprechen. Als Ergänzung dazu erkannten die Schülerinnen und Schüler die speziell in diesem Film eingesetzten Propaganda.  Allerdings muss man sehr genau hinsehen, um sich nicht manipulieren zu lassen. Denn bei einem technisch gut gemachten und überzeugenden Film wie „Hitlerjunge Quex“ besteht die Gefahr, dass sich Einzelne für die Ideologie der Nationalsozialisten indirekt begeistern lassen könnten. Heinis Tod am Ende des Films berührt die Zuschauer durchaus. Doch letztlich ruft der Film über den  durchweg als sympathisch dargestellten Hitlerjungen die deutsche Jugend zur bedingungslosen Opferbereitschaft für ihr Vaterland im Krieg auf, was wir heute kritisch sehen und in Frage stellen!

„Hinauf, hinauf zum Schloss!“

Geschichtsexkursion der MSS 12

 

Am 18.10.2012 traf sich der Leistungskurs Geschichte unter der Leitung von Frau Brill, um einen Ausflug zum Hambacher Schloss zu unternehmen. Hintergrund dieser Exkursion war die im Kurs durchgenommene Thematik, bei der es um die Entwicklungen in Deutschland nach der Französischen Revolution und napoleonischen Zeit ging. Schwerpunktmäßig bezog sich die Lehrfahrt jedoch auf die Zeit des Vormärzes und das im Mai 1832 stattgefundene Hambacher Fest, bei dem auch zum ersten Mal die schwarz-rot-goldene Fahne gehisst wurde.

Auf dem Kastanienberg, einem 325 Meter hohen Vorberg des Haardtgebirges, wegen dem  das Schloss ehemals „Kästenburg“ („Kastanienburg“) genannt wurde, angekommen, konnte sogleich der herrliche Ausblick auf die Rheinebene und Neustadt genossen werden.  

Die anschließende Führung bot Gelegenheit, das Gelernte zu vertiefen und neue Erkenntnisse zu erlangen. In der Dauerausstellung „zum Anfassen“, die unter dem Namen „Hinauf, hinauf zum Schloss!“ läuft und auf die Ereignisse vor, während und nach dem Hambacher Fest eingeht, konnten sich die Schüler dann eigenständig mit Schiebetafeln, damals üblicher Kleidung und Audioguides spielerisch und einprägsam den Inhalten widmen.

Zu guter Letzt versammelte sich der Kurs im Siebenpfeiffersaal, um an einem Workshop zum Thema Nationalgedanke teilzunehmen. Hierbei mussten sich die Teilnehmer für oder gegen verschiedene Behauptungen und Thesen zu diesem Thema aussprechen und ihre Meinung begründen und untereinander diskutieren. Der Entwurf einer eigenen, für die Zukunft zutreffenden Deutschlandflagge beendete schließlich den offiziellen Teil der Exkursion.

Bis die Gruppe jedoch die Heimreise antreten konnte, durfte man sich frei auf dem Schlossgelände bewegen und dieses selbstständig weiter erkunden.

Abschließend war diese außerschulische Lehrstunde ein abwechslungsreiches und gelungenes Unterfangen. Die Arbeit in Gruppen und ansprechende Gestaltung der Ausstellung sorgte für ein gesteigertes Interesse und eine nachhaltigen Verankerung der Bedeutsamkeit des Hambacher Festes.

Gerne würden wir ein solches Projekt wiederholen!

Stadtrallye kann an den Start gehen

Wie bereits berichtet, erarbeitete im letzten Schuljahr eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des Geschichts-Leistungskurses im Rahmen des Uniprojektes Möglichkeiten, die Stadtgeschichte unseres Schulortes Landstuhl einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Insbesondere die Idee, eine historische Stadtrallye für Kinder auszuarbeiten, stieß bei unserer Präsentation beim Publikum auf großes Interesse. Dies motivierte die Schülerinnen und Schüler zusammen mit der betreuenden Lehrkraft, Frau Brill, auch nach dem Abitur an diesem Projekt weiterzuarbeiten. Aus der Idee wurde Realität: gemeinsam wurde eine Stadtrallye erarbeitet, die v.a. auf Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I zugeschnitten wurde. Interessante Rätselaufgaben begleiten die Schüler auf einem Rundgang durch die Landstuhler Altstadt. Wer die kniffligen Fragen rund um so interessante Sehenswürdigkeiten, wie den Landstuhler Löwen oder das Alte Moorbad richtig löst, den erwartet eine kleine Überraschung. Als Hilfe für die betreuenden Lehrkräfte wurden ausführliche, aber kindgerechte Informationen zu den einzelnen Stationen erstellt. Eine Kopiervorlage der Rätselfragen für die Schüler ergänzt die Unterlagen, sodass Lehrer und Schüler ohne großen Vorbereitungsaufwand im Rahmen der Kennenlerntage zu Beginn des Schuljahres oder an einem Wandertag Landstuhl von einer ganz neuen Seite entdecken können. Geplant ist eine Übersetzung der Materialien, sodass sie auch sinnvoll im Rahmen unserer Schulpartnerschaften mit polnischen und französischen Schulen oder bei Besuchen unserer Partner im Comenius-Projekt genutzt werden könnten. (EB)

 

 

Die vollständigen Unterlagen als PDF

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