Mehr Leben, weniger Bildschirm!
Wie ein Handyverbot beim Lernen und gegen Cybermobbing helfen kann — 25.03.2026
von Nele Christmann, 5b
Im Moment wird über das wird über Thema „Handyverbot“ diskutiert. Einige Kinder sind süchtig nach Spielen oder Sozialen Netzwerken. Diese Kinder können nicht mehr rausgehen oder mit ihren Geschwistern spielen und das ist eine super Vergeudung von Zeit und Spaß. Diese Kinder können in diesen Sozialen Netzwerken auch gemobbt werden. Sie können deshalb nicht mehr schlafen. Die Hausaufgaben lassen Sie vom Handy machen und deswegen bekommen sie schlechte Noten, weil sie im Unterricht nicht aufpassen und weil sie dann nichts lernen.
Das Handyverbot ist in der Schule praktisch, weil man im Unterricht weniger mit dem Handy Quatsch machen kann: Filme schauen, Spiele spielen, Fotos im Internet posten oder was Schlechtes über jemanden schreiben. Meistens wird das Handy vor der Schule ausgeschaltet und in den Rucksack gesteckt. Doch viele Kinder halten sich nicht an das Handyverbot und stecken das Handy in die Jacke und im Unterricht sagen sie, dass sie auf die Toilette müssen, aber spielen dort mit dem Handy.
Symbolbild: ChatGPT
