Das Logo des Sickingen-Gymnasiums. Dunkelblaues Quadrat mit weißem Schriftzug des Schulnamens in der linken oberen Ecke. Silhouette der Burg Nanstein im Anschnitt unten rechts.

2016

Der Beruf des Menschen ist es, Mensch zu sein

10.10.2016 — Deutsch-Französisches Philosophie-Projekt im Wald von Fontainebleau

von Achim Jung Die Schülerinnen und Schüler aus Versailles und Landstuhl mit JProf. Dr. Christian Thein (vorne links), Peter Holz (vorne, Mitte, Christine Martin (hinten, Mitte) und Achim Jung (hinten, rechts) Zum zweiten Mal begegneten sich zwei Philosophieklassen aus Versailles und Landstuhl zu einem gemeinsamen Unterrichtsprojekt, diesmal in der Jugendbegegnungsstätte Bois du Lys im Wald von Fontainebleau südlich von Paris. Der Schwerpunkt der Projektwoche war das Thema „Bildung“. Im Mittelpunkt der Schüleraktivitäten standen vor allem Übungen zum philosohischen Schreiben. Ein besonderer Fokus lag … weiterlesen



Schülerinnen und Schüler des Sickingen-Gymnasiums erfolgreich beim Delf-Test

07.12.2012 — Für den internationalen Arbeitsmarkt gerüstet

Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr die internationale französische Sprachprüfung Delf B1 am Sickingen-Gymnasium bereits in der 10. Jahrgangsstufe durchgeführt. Die Schulleiterin, Oberstudiendirektorin Andrea Meiswinkel, konnte allen Teilnehmern zu der bestandenen Prüfung gratulieren. Den Erfolg bekamen alle jeweils durch ein vom französischen Bildungsministerium ausgestelltes Diplom bestätigt.   In ihrer Ansprache anlässlich der Überreichung der Sprachdiplome betonte die Schulleiterin, wie wichtig es heute auf dem immer internationaler werdenden Arbeitsmarkt sei, über Fremdspr… weiterlesen





Die beim Mundartwettbewerb Dannstadter Höhe ausgezeichneten Gedichte

23.07.2016 — Lyrik von Aaron Kassel und Julienne Hirsch

Aaron Kassel: Franz von Sickinge   Am 2. März 1481 wurd er uf Ebenburg gebor un hot am 7. Mai 1523 uf Nanstein sei Lebe verlor. Sei Vadder hot ne fri verloss un ihm e ganzes Vermöge hinnerloss. Sei Schweschter un sei Mudder hann die gelacht, als der e ganzie Burg kriet hat.   1500 hot er geheirat, die junge Hedwig aus de Flersheimer Heimat, mit der er sibbe Kinner hot, doch die is dann 1515 a gestorb.   In seiner Herrschaft hot er sich zum Kriesch bekennt un annere Städte überrennt. Erscht Metz, dann Worms un Frankfurt, do war er flott, bis er dann Trier endeckt hot. &nb… weiterlesen